De Düwel schitt imme up denn grötsten Hopen
 

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Dei Wettlop twischen den Hos und den Swinägel PDF Utdrucken e-mail
Schräben von Ruth Helm   
Artikel Öwesicht
Dei Wettlop twischen den Hos und den Swinägel
Sieh 2
Sieh 3
Sieh 4

Swinägel geht zu Swinägelfrau

Swinägel: Fru, Fru kumm fix. Wi mütten einen Wettlop mit den ollen Angäber „Schlappur“ gewinnen.

Fru: Kirl, büst du noch tau retten?! Kinnings ick glöw juge Vadde hät den Vestand velorn.

Kinne:Vadding lot de Finger dorvon! Du velierst den Wettlop.

Fru: Wenn die drei Schrä mokt, büst du noch nich eis von de Stell.

Swinägel: Hei hät zwor´s lange Bein, dorför nich fäl in Kopp. Ick vetäll di all´s unnewägens.

Fru: Oh Gott, oh Gott, oh Gott

Swinägel sett siene Fru achte einen Busch.
Kinne stohn bien Vadde. Eine Wolk kümmt, Sünn geiht unne.


Hos: Na? Hest du de Dolers un den Brannwien?

Swinägel: Na klor! Hier stell ick alles hen. Un wo sünn dine Dolers?

Hos zeicht sien Büdel und klappert orich mit dat Geld.

Swinägel: Na dat lohnt sich.
Denn kann dat jo nu los gohn. Lop du man in desse Reich von de Reuben u nick nähm de anne.
Up de Plätze, farich, los!

Kinne:Papa, Papa

Swinnägel vesteckt sich

Hos löpt, blicht annt Ziel stonn und dreicht sich na denn Igel üm.

Fru: Ick bünn all hier.


 
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